Känguruführung
„Wie Bilder erzählen“. Angebot für Eltern mit Babys, in entspannter Atmosphäre eine Auswahl von Werken zu erleben.
Glänzende Münzen, funkelnde Schätze, prall gefüllte Geldbeutel: In vielen Bildern der Alten Pinakothek spielt der „schnöde Mammon“ eine überraschend große Rolle – ganz im Sinne des alten Sprichworts aus dem 17. Jahrhundert: „Geld regiert die Welt.“
Künstler wie Marinus van Reymerswaele, Tizian, Gherard van Honthorst, Ferdinand Bol, François Poussin und Bernardo Strozzi zeigen auf sehr unterschiedliche Weisen, wie eng Macht, Reichtum und Verlockung beieinanderliegen. Ihre Gemälde zeigen mal mit humorvollem Augenzwinkern, mal als eindringliche Warnung, aber immer mit einer tieferen Botschaft: die wirklich wichtigen Dinge des Lebens gibt es ganz ohne Preisetikett.
Raus aus dem Haus, rein ins Museum. Jeden Monat macht die Alte Pinakothek Eltern mit Babys das Angebot, in entspannter Atmosphäre eine Auswahl von Werken der Sammlungen zu erleben.
Kunsthistorikerinnen und Kunstvermittlerinnen begleiten abwechselnd diese Rundgänge. Wenn es um Babyweinen, Stillpausen usw. geht, könnt ihr also ganz beruhigt sein. Die Babys werden vorzugsweise getragen.
Teilnahmetickets an der Museumskasse und im Online-Ticketshop ab 14 Tage vor dem Termin, solange freie Plätze vorhanden.
Weitere Infos gibt’s hier.